Leibniz glänzt in höchster Prägequalität

Gestern wurde eine neue Gedenkmedaille für Gottfried Wilhelm Leibniz am Leibniztempel vorgestellt.
Am 14. November 2016 jährt sich der Todestag von Gottfried Wilhelm Leibniz zum 300. Mal. Das Leibniz-Jahr wird entsprechend mit Vorträgen, Buchvorstellungen und Stadtrundgängen gefeiert. Von heute an können sich Leibniz-Liebhaber ein ganz besonderes Andenken an das Festjahr sichern. Die Leibniz-Gesellschaft gibt in Kooperation mit der Firma Euromint, der Leibniz-Stiftungsprofessur und der HAZ eine Gedenkmedaille heraus. Gestern stellten Stiftungsprofessor Wenchao Li und Michael Knippschild von Euromint die Medaillen in Feinsilber und Feingold passend am Leibniztempel im Georgengarten vor. Sie überreichen die erste Silbermedaille Professor Erich Barke, Präsident der Leibniz-Gesellschaft.

„Schon vor fünf Jahren hatten wir diese Idee. Aber viele Unternehmen setzen bei Sondermarken nur auf Geburtstage“, erzählte Li.

Schließlich wurde man sich mit Euromint einig. „Eine Medaille wirkt vielleicht altmodisch, aber dadurch auch erfrischend beständig.“ Barke bedankte sich für das Engagement und verband die Übergabe mit einem weiteren Festtermin. „Die Universität ist in diesem Jahr seit zehn Jahren die Leibniz-Universität“, sagte Barke. Zudem steht der Leibniz-Kongress mit Besuchern aus 32 Ländern an. Das Interesse an der Medaille dürfte groß sein. Die Feinsilbermedaille wird in reinem Silber 999 mit einer Größe von 30 Millimetern und einem Gewicht von 8,5 Gramm in höchster Prägequalität angeboten. Sie ist auf 500 Exemplare limitiert und kostet 59 Euro. Die Medaille in Feingold 999 ist auf 50 Exemplare limitiert und kostet 799 Euro. Die Medaillen zeigen das Leibniz-Porträt und den Leibniztempel. Sie sind von heute an in den HAZ-Geschäftsstellen erhältlich. Es gibt sie aber auch im Online-Shop unter shop.haz.de

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